Biomedizinische Forschung am Institut für Pathologie
Die Forschung im Bereich der Lebenswissenschaften am Institut für Pathologie konzentriert sich auf die Zellbiologie und Genetik von malignen Tumoren. Die Evaluation von neuen prognostischen Faktoren, die die Therapieentscheidungen beeinflussen, und die Erforschung neuer Signalkaskaden der Therapieresistenz sind ein Fokus unserer biomedizinischen Forschung. Ein zweiter Forschungsschwerpunkt liegt in der Untersuchung der Angiogenese und der Entzündung in Tumoren sowie der Regulation dieser Prozesse durch Hypoxie und Sauerstoff-sensitive Signalwege.
Unsere Forschungstätigkeit hat das Potential, neue Marker zu definieren, die die Prognose und das Überleben von Patienten mit einer malignen Erkrankung vorhersagen können. In Zukunft wird dies dazu führen, dass in der Onkologie Therapieentscheidungen anhand von "molekularen Signaturen" getroffen werden. Unsere Forschung beeinflußt also die Diagnose und die Therapie von Krebserkrankungen und kann zur Entwicklung neuer Therapeutika führen.
Forschungsgruppe |
Forschungsschwerpunkt |
Gustavo Baretton |
Genotyp/Phänotyp-Korrelationen bei malignen Erkrankungen und Mechanismen der Therapieresistenz und Metastasierung von Krebserkrankungen |
Georg Breier |
Angiogenese und die Regulation der Angiogenese durch Hypoxie |
Ben Wielockx |
Hypoxie-induzierte Signalwege bei der Entzündung |
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